Leben und Wohnen in Wien
Eine Zeitreise durch 150 Jahre Wiener Alltags- und Wohngeschichte unternahmen die 3.Klassen im Wirtschaftsmuseum in Wien.
Um 1900 prägten Enge, Mietskasernen und fehlende Infrastruktur den Alltag vieler Menschen: Wasser am Gang, geteilte Betten, kaum private Rückzugsräume. Auch im Bürgertum zählte Repräsentation oft mehr als Komfort. In der Zwischenkriegszeit brachte der städtische Wohnbau große Verbesserungen: neue Grundrisse, Typenmöbel und Beratungsstellen helfen, das Zusammenleben besser zu organisieren.
Nach 1945 verändern wirtschaftlicher Aufschwung und industrielle Fertigung den Wohnalltag – vom ersten Fernseher bis zur Hausbar. Ein Kurzbesuch in der Disco entlässt uns beschwingt in unsere Zeit 2026.
Auf dem Heimweg schauten wir uns auch das Hundertwasserhaus an als Beispiel für alternativen Wohnbau.



































































































und in Zusammenarbeit mit dem Team von 